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Über Camilla Jacobi

Als Head of Marketing bei innoscale behält Frau Jacobi stets den Überblick über die verschiedenen Marketing Kanäle im Print und Online. Sie verfügt über sehr vielfältige Arbeitserfahrung als Projektmanager im Agenturenumfeld, einer Digitalisierungsberatung und einem Medizintechnikkonzern - bei dem das Thema Digitalisierung und Marketing natürlich immer im Vordergrund stand. Am allerliebsten beschäftigt sich Frau Jacobi mit Cotent Marketing und schreibt Blogartikel über diverse Themen wie Stammdatenmanagement, Digitalisierungsthemen, Nachhaltigkeit und Ihre Hobbies Urban Gardeing und das Campen mit dem Oldtimer-Bus.

innoscale als Ausbildungsstätte

Berlin, den 13. Dezember 2018 | Seit 2015 klopfen wir uns stolz auf die Schulter: innoscale ermöglicht als junges Unternehmen die Ausbildung als „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung“. Unseren ersten Absolventen Tobi haben wir bereits als Junior Software Entwickler übernommen. In seine Fußstapfen tritt Alexander, den wir seit Sommer 2018 als neuen Azubi für unser Team gewinnen konnten. Beide gestalten aktiv unsere Stammdatenmanagement Software DataRocket mit und sind im Programmierer-Team schon jetzt nicht mehr wegzudenken.

Tobi & Alex im Interview über Ihre Ausbildungszeit bei innoscale:

Wie seid ihr auf die Idee gekommen die Ausbildung als „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung“ zu absolvieren?



Ehemaliger innoscale Auszubi Tobi - heute Junior Programmierer

Junior Software Entwickler Tobi

Tobi: Ich bin sehr ländlich aufgewachsen, wo es nicht so viel zu tun gab für Jugendliche. Somit versuchte ich mich daran Spiele zu programmieren. Ich war gut darin und es brachte mir sehr viel Spaß, was mich zunächst nach dem Abi zum Informatik Studium brachte. Das war mir aber nicht praktisch genug, ich wollte lieber gleich ran an den Code und schreiben.

Unser Auszbildener Alexander

Unser Azubi Alex

Alex: Ich hab das Interesse am Programmieren im Informatik Unterricht entdeckt und auch begonnen Spiele zu entwickeln. In meiner ersten Ausbildung mit 18 als Informatik-Kaufmann reichte mir der praktische Scripting Teil nicht aus, somit musste eine Ausbildung zum Programmierer her.

Wie seid ihr auf innoscale als potentielle Ausbildungsstätte aufmerksam geworden?

Tobi: Ich hatte mich damals recht spät um einen Ausbildungsplatz bemüht und habe vom Arbeitsamt eine Liste mit Unternehmen bekommen, auf der ich innoscale entdeckte.

Alex: Ich hatte die Ausbildung zunächst in einem anderen Betrieb begonnen, wo es mir aber nicht gefiel. Von einem anderen Azubi in der Schule erfuhr ich von innoscale.

Warum habt ihr euch für innoscale entschieden?

Tobi: Mir gefiel gerade sehr, dass innoscale ein kleineres Unternehmen ist. Ich bin eher etwas schüchtern, die Chemie hat gleich gestimmt und ich durfte auch gleich an dem Hauptprojekt DataRocket mitarbeiten, was mich vollends von innoscale überzeugte.

Alex: Ich hatte auch ein gutes Gefühl im Bewerbungsgespräch, es gab auch noch zwei weitere Gespräche. innoscale hatte realistische Erwartungen an den Kenntnisstand eines Azubis, das fande ich ganz angenehm. Andere Unternehmen hatten häufig sehr überzogene Erwartungen.

Bewusste Entscheidung für ein kleines Unternehmen wie innoscale?

Tobi: Ja! Die Prozesse laufen schneller und man kann flüssiger arbeiten.

Alex: Ich habe nicht so gute Erfahrungen gemacht in kleinen Unternehmen, doch innoscale konnte mich im Bewerbungsgespräch überzeugen. Vor allem damit, dass die Betreuung so direkt ist und man keine Angst davor haben muss, Fragen zu stellen.

Wie lief das Bewerbungsverfahren bei euch ab?

Tobi: Ich habe mich zunächst mit einem Standard Anschreiben beworben und wurde prompt zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Dort wurde ich gefragt, ob ich bei einer Programmierer Challenge mitmachen würde. Ich sollte das Spiel Minesweeper mit JavaScript und HTML programmieren, was mich etwas nervös machte, denn JavaScript kannte ich noch gar nicht. Nachdem ich die Aufgabe erfolgreich absolvierte, kam ich zum zweiten Gespräch ins Büro, wo wir uns auf ein bezahltes zweiwöchiges Praktikum einigten. Ich überzeugte und bekam prompt meinen Ausbildungsplatz.

Alex: Der Bewerbungsprozess lief ziemlich ähnlich ab. Da das Ausbildungsjahr aber schon begonnen hatte, startete ich gleich durch, ohne zuvor ein Praktikum zu machen.

Anmerkung der Beiden zu Java Script: JS ist einfach selbst beizubringen, es wird sehr viel genutzt und in Foren diskutiert, weswegen man Lösungen zu jedem Problem im Internet findet. Deshalb keine Bedenken bei Programmierer Challenges mit JavaScript.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Tobi/Alex: Im Wechsel alle zwei Wochen arbeiten und eine Woche Schule. In der Schule gibt es Schulferien und beim Arbeiten Urlaubstage nach Vertrag. Die Ausbildung dauert drei Jahre und in der Mitte des zweiten Lehrjahrs gibt es eine Zwischenprüfung. Mit Abi kann man eigentlich verkürzen, was aber stressig ist. Verkürzer müssen sich den Stoff des letzten Schuljahres selbst aneignen, was nicht so wenig ist.

Wie ist der Anspruch in der Schule?



Tobi/ Alex: Die Schule ist nicht besonders schwer, viell. ungefähr vergleichbar mit dem Stoff in der Oberstufe zum Abitur. Oder sogar einfacher.

Welche Inhalte werden an der Berufsschule vermittelt?

Tobi/ Alex: Englisch, BWL, Sozialkunde, Recht/Vertragsrecht, Systemintegration, ITS – Informations und Telekommunikationssysteme Netzwerke aufbauen, Anwendungsentwicklung = Programmieren. Als Projektfach hatten wir beide ein Semester Linux. Wir mussten bei innoscale mit Mac/Linux arbeiten. Die Umstellung von von PC zu Mac war für uns beide nicht schwer, eigentlich unterscheidet sich nur weniges, wie z.B. Tastenkürzel.

In welchem Team seid ihr tätig und welche Aufgaben übernehmt ihr dort?



Tobi/ Alex: Wir sind beide Anwendungsentwickler im Programmiererteam und bekommen wenig von den Geschäftsprozessen mit. Wenn es ein Problem gibt, erledigen wir die Aufgabe. Wir können bei Interesse aber jederzeit nachfragen. Außerdem gibt es unternehmensweite Meetings wie z.B. die Teatime, bei dem jede Abteilung erzählt was sie so machen aktuell. Außerdem gibt es spezifisch für die Programmierer noch das Meeting „Backlog Grooming“ alle zwei Wochen. Dort besprechen wir „Tickets“ (Tickets sind Programmieraufgaben, die in einem Programm wie z.B. „Jira“ beschrieben und gemanaged werden.) Im Sprintplanning Review, welches versetzt alle zwei Wochen stattfindet wird alles noch mal diskutiert – also gibt es jede Woche Meetings – ein typischer Scrum Prozess, mit dem Software entwickelt wird.

Wie sieht dein typischer Tag aus?

Tobi/ Alex: Arbeit straight forward, Programmieren – Aufgaben/Tickets erledigen und Probleme lösen.

Was war bisher eure größte Herausforderung?

Tobi: Ich fand damals den Prüfungsdruck unangenehm, aber das ist ja total Typsache. Bei innoscale bekommt man super viel Hilfe, das passt super für mich!

Alex: Ich war wie bereits erwähnt zuvor in einem anderen Ausbildungsbetrieb, in dem ich nicht zufrieden war. Deshalb war es für mich am schwierigsten einen neuen Ausbildungsbetrieb zu finden. Ich hatte viele Bewerbungen geschrieben und viele Unternehmen hatten sich gar nicht gemeldet. Ich freue mich sehr über mein Glück, innoscale als Ausbildungsbetrieb empfohlen bekommen zu haben.

Alex, was war da los in deinem alten Unternehmen?



Alex: Der Anspruch an mich als Azubi war viel zu hoch. Ich wurde dort wie ein voll ausgebildeter Programmierer behandelt und mit Kunden und Sonderlösungen alleine gelassen. Der Druck war somit viel zu hoch, das hatte überhaupt kein Spaß mehr gemacht. Beim IHK (Industrie- und Handelskammer) gibt es dafür Ansprechpartner, die mich unterstützten. Dort habe ich mich gut betreut gefühlt und den Wechsel in die Wege geleitet.

Gibt es etwas (Gab es etwas) was euch gar nicht gefallen hat an der Ausbildung? Was könnte anders laufen?

Tobi/ Alex: Wir sind momentan beide zufrieden 🙂

Tipp: Probleme lösen sich nicht von selbst, weder am PC und noch persönlich. Man sollte sich selbst treu bleiben und sich bemühen, etwas zu verbessern. Alex rät unzufriedenen Azubis, nicht passende Situationen nicht unnötig lange auszuhalten, weil es immer Alternativen gibt.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

Tobi: Ich wurde bereits als Junior Software Entwickler übernommen und bin sehr zufrieden damit.

Alex: Ich spekuliere natürlich auch auf eine Übernahme und hoffte auf spannende, herausfordernde Projekte.

Tipps, Tricks & Ratschläge für Bewerber?

Bei der Bewerbung auch nachfragen, was genau gelernt werden kann. Nicht die Menge an Sprachen ist relevant, sondern die Bereiche, in denen man eingesetzt wird. Wir arbeiten in der Datenbank, im Frontend und Backend. „Jack of all trades“ – Allrounder werden unter den Programmierern weniger gesucht.

Vielen lieben Dank Tobi & Alex für die Informationen & eure Zeit!

Du hast weitere Fragen? Dann schreibe eine Mail über unser Kontaktformular mit dem Betreff „Ausbildung“. Einer der beiden meldet sich asap zurück bei dir!

innoscale zu Besuch auf dem NKF Summit im Radialsystem

Berlin, den 21. November 2018 | Inspirationen für die erfolgreiche Digitale Transformation erhielten wir zuhauf auf dem hochkarätig besetzten Medien-Summit des Verlags NKF Media unter dem Motto „Corporate meets Startup“, welcher in der Top Berliner Location dem Radialsystem am 15. November 2018 stattfand.

Der Inhalt des Zitats vom Titelbild „Ohne Daten ist man bloß noch eine weitere Person mit einer Meinung“ von W. Edwards Deming war omnipräsent auf der Konferenz. Das freut uns natürlich, denn wenn es um Daten (oder genauer gesagt Stammdaten) und insbesondere Datenqualität geht, sind wir die Experten und freuen uns immer sehr, wenn die Relevanz unserer Stammdatenmanagement Software DataRocket sich so hervorhebt.

Brigitte Zypries eröffnete den Summit

Sie warb enthusiastisch für das Ziel der Bundesrepublik „Deutschland auf dem Weg zur digitalen Champions League“, für schnelles Internet und forderte allumfassend dazu auf, doch noch mehr Frauen auf die Bühnen zu bringen – auch auf die Hauptbühne dieser Veranstaltung. Nach einem Blick auf die Sprecher-/innen auf der Main Stage müssen wir ihr Recht geben, Männer dominieren hier (noch) als Sprecher. Diese Anmerkung wird der Verlag sich sicherlich für die Organisation des nächsten Summit zu Herzen nehmen.

Auf drei Bühnen geballte Digitalisierungs-Kompetenz



Während die Vorträge auf der Main Stage eher kurze Impulsvorträge mit einer länge von ca. 20 Minuten waren, gab es auf der Deep Dive Stage ausführliche und sehr interessante Vorträge zu Management- und Marketingthemen. Sehr spannend war der Vortrag zu OKR´s (Objectives & Key Results) von dem Gründer von perdoo, eine „neue“ Managementmethode die u.a. von Google erfolgreich eingesetzt wird. Auch der sehr energetische Vortrag von Vanessa Schmoranzer von der Digitalberatung Futurice war sehr inspirierend, vor allem das Phänomen der Interstabilität und Neostabilität empfanden wir als interessanten Ansatz, mit den turbulenten Zeiten in der weltweiten Politik und Wirtschaft umzugehen.

„Neostabilität ist ein dynamischer Zustand proaktiver Unternehmensführung im digitalen Zeitalter…“

Einer der 10 Tipps und Tricks „neostabil“ zu werden lautet „Messe deinen Fortschritt“, sprich sammele Daten in bestmöglicher Datenqualität und nutze sie. Den Vortrag kann man sich auf Slideshare anschauen.

Buzzwords der Digitalisierung

Blockchain, Internet of Things, Disruption, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz & Machine Learning, Design Thinking und Rapid Prototyping, um ein paar davon zu nennen, fielen den ganzen Tag über in den Vorträgen und Diskussionen und wurden auch als Kundencatcher angepriesen. Annabelle Jenisch von der Digitalisierungsberatung TLGG Consulting berichtete keck in der männerdominierten Runde, dass man bei potentiellen Kunden bloß ausreichend Buzzwords fallen lassen müsse und der Auftrag sei nahezu in der Tasche.

Wertvolle Marketing Tipps für Startups

Sich abgrenzen durch trennscharfes Branding, was nicht bloß bedeutet ein Logo aufzuhübschen oder einen cleveren Claim zu entwickeln. Es ginge viele mehr darum einen cleveren Claim zu entwickeln und diesen zu „leben“, also klare Unternehmenswerte entwickeln, diese nach außen kommunizieren und sich dadurch von der Masse abgrenzen – quasi einen starken Charakter ausbilden.

Wir schreiben uns „Greater by Data“ auf die Fahnen und das meinen wir auch so. Unsere Mission „Wir helfen unseren Kunden ihre (Stamm-)Datenqualität zu verbessern“ leben wir jeden Tag. Mit Datensätzen in zuverlässiger Qualität und diese smart eingesetzt, erreichen unsere Kunden Wettbewerbsvorteile gegenüber den Mitbewerbern.

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen auch „Greater by Data“ werden? Dann lernen Sie DataRocket kennen und schreiben Sie uns über unser Kontaktformular. Wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück.

Vortrag über Neostabilität – Krisen haben ganz unterschiedliche Bedeutungen weltweit
Vortrag von Vanessa Schmoranzer


Es wurde fleißig genetzwerkt und auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt

TRANSCONNECT® im Einsatz bei der innoscale AG

Berlin, den 1. November 2018 | Ein zuverlässiges Stammdatenmanagement (en. Master Data Management) und eine sichere Datenintegration sind wichtige Grundlagen bei der Automatisierung von Abläufen und Prozessen. Unsere Stammdatenmanagement Software DataRocket und unser Partner TRANSCONNECT® von der SQL Projekt AG ergänzen sich dabei ideal.

„Die TRANSCONNECT®-Integrationsplattform bietet die notwendigen Funktionen zur Steuerung und Überwachung von Datenströmen zwischen SAP und DataRocket. Dies ermöglicht uns eine zuverlässige Echtzeit Analyse und Korrektur von Stammdaten.“

Dr. Tobias Brockmann, innoscale AG

Problemstellung

Die innoscale AG ist Anbieter der Master Data Management Lösung DataRocket. Diese wird genutzt, um systemübergreifend die Datenqualität von Unternehmen zu verbessern. Bei einem großen mittelständischen Kunden sollte die Datenqualität eines SAP ERP Systems und eines SAP B1 Systems zentral im MDM-System DataRocket von innoscale gemessen und tagesaktuell an die Fachbereiche des Unternehmens reportet werden. Eine Anbindung von DataRocket zu den SAP-Systemen lag jedoch nicht vor.

Lösung

Zur Anbindung des Systems DataRocket wurde ein spezifischer TRANSCONNECT®-Adapter entwickelt. So kann TRANSCONNECT® als Integrationslayer eingesetzt werden um SAP ERP Daten an DataRocket zu übermitteln. Die Daten werden aus den SAP Systemen an die TRANSCONNECT®-Plattform übertragen und von dort an DataRocket geschickt. Die Übertragung erfolgt mittels IDOCS.


Vorgehen

Neben der technischen Integration wurden in DataRocket zunächst für die Attribute des SAP ERP Materialstammes fachbereichsspezifische Datenqualitätskriterien angelegt. Diese werden tagesaktuell von DataRocket ausgewertet. Dafür werden kontinuierlich die Änderungen am Materialstamm vom SAP System an die TRANSCONNECT®-Plattform geschickt und dann weiter zu DataRocket. Die Ergebnisse der Auswertung werden dann im Intranet in Form von dynamischen webbasierten Reports zur Verfügung gestellt. Bereits wenige Stunden nach den Änderungen im Report sind die Ergebnisse von Datenänderungen (Korrekturen oder neue Datenfehler) im Intranet für den Fachbereich sichtbar und abrufbar. Die Konfiguration der notwendigen Einstellungen in TRANSCONNECT® konnte die innoscale AG selbstständig durchführen, nachdem eine eintägige TRANSCONNECT®-Schulung durchgeführt wurde.

Vorteile

– Nutzung einer erprobten und sicheren Übertragungsmöglichkeit von SAP-Daten zu DataRocket
– Notwendige Funktionen zur Steuerung und Überwachung der Datenströme
– Verschafft Zuverlässigkeit und Sicherheit im Projekt
– Reduzierte Aufwände im Vergleich zu einer Eigenentwicklung
– Ausbaureserven zur Anbindung weiterer Systeme bei ihren Kunden

Die Success Story können Sie hier als PDF herunterladen.

Anwendertag transconnect in Dresden

Am 26.10.2018 fand der diesjährigere TRANSCONNECT®-Awendertag im Technologie Zentrum Dresden Süd statt, bei dem innoscale mit einem Vortrag über das erfolgreiche Zusammenspiel von TRANSCONNECT® und DataRocket dabei war.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht und es wurden Anwenderstories aus ganz unterschiedlichen Bereichen vorgestellt. Vom Zeitungsverlag, über die Stadt Dresden und dem produzierenden Gewerbe war alles dabei. Der innoscale Vortrag von Dr. Tobias Brockmann zur Verwendung der TRANSCONNECT® Plattform kam sehr gut an und es wurde im Anschluss reichlich diskutiert.

Sie verwalten in Ihrem Unternehmen ebenso große Datenmengen, z.B. mit einem SAP ERP System, und benötigen Unterstützung bei der Aufrechterhaltung einer hohen Datenqualität? Dann schreiben Sie uns über unser Kontaktformular.

DataRocket hilft Ihnen dabei, Ordnung in Ihre Daten zu bringen!


Kaffeepause und angeregter Austausch auf dem TRANSCONNECT® Anwendertag

Effiziente Datenmigration zu SAP S/4 HANA

Berlin, den 16. August 2018 | Unternehmen, die ihre Daten frühzeitig in intelligenten Business-Suiten wie z.B. SAP S/4 HANA verarbeiten, erreichen in Zukunft einen klaren Wettbewerbsvorsprung. Die ausführliche analytische Aufbereitung von Kunden-, Produkt-, Materialbeschaffungs- oder Lieferantendaten ebnet Unternehmen den Weg in Richtung digitale Transformation. Vorab gilt es jedoch, die Unternehmensdaten in solch eine neue, intelligente Software zu migrieren – eine der Stärken von innoscales DataRocket.

Eine neue Generation ERP-Systeme

Im Jahr 2015 stellte der Marktführer unter den ERP-Titanen seine neue Software-Suite vor: SAP S/4 HANA. Mit neuen Funktionen präsentiert sich das System als modernes Werkzeug für erfolgreiche Unternehmensführung.

SAP S/4 HANA nutzt die In-Memory-Technologie für die Datenerfassung, -speicherung und -abrufung, was Hochgeschwindigkeitsanalysen in Echtzeit ermöglicht. Die hohen Datensicherheitsanforderungen von Unternehmen und Konzernen werden laut SAP erfüllt.

Unternehmen müssen Aufwand-Nutzen-Verhältnis abwägen

Der Weg zu SAP S/4 HANA bedeutet neben den beschriebenen Benefits jedoch einiges an Herausforderungen für die IT eines jeden Unternehmens, da die Prozesse und System-Abhängigkeiten häufig sehr komplex sind.

Für viele Unternehmen führt kein Weg an der Umstellung auf S/4 HANA vorbei. Schließlich kündigte SAP an, ihren Support und Aktualisierung des Standard-ERP-Systems einzustellen im Jahr 2025. Alle am Markt verfügbaren Produkte werden ab dann nur noch auf SAP HANA optimiert. Unabhängig davon, ob eine interne Lösung mit eigenem Support geschaffen wird oder die Auslagerung an einen Dienstleister präferiert wird – sehr kostenintensiv werden beide Optionen definitiv sein.

Entscheidung pro S/4 HANA? Effiziente Datenmigration!

Wer den Schritt plant, auf das neue System umzustellen, steht vor einem Mammutprojekt – dauert doch die Einführung eines neuen ERP-Systems fast immer länger als geplant. Die Migration der Daten aus bestehenden Systemen muss hingegen nicht zwingend Kopfzerbrechen bereiten.

Mit DataRocket, der Stammdatensoftware von innoscale, lassen sich Datenmigrationen schnell, sauber und effizient durchführen. Im optimalen Fall erzielen Unternehmen sogar eine bessere Datenqualität. (Mehr dazu in unserem Blogartikel: Datenmigration als Chance sehen)

DataRocket bewegt und bereinigt Daten

DataRocket – innoscales innovative Multi-Domain-Stammdatenmanagement-Software – ist die Software mit zahlreichen hilfreichen Funktionen, welche Sie zur Erreichung einer hohen Datenqualität durch Datenmigration begleiten kann:

  • Besonderes Feature: Automatische Konsistenzchecks von Transformationsregeln im Anschluss an die Datenmigration
  • Einfache Einbindung von externen Datenquellen (z.B. Adress-Check) bei der Migration
  • Qualitätssicherung der Daten – nur geprüfte Daten werden migriert, wodurch der Projekterfolg der Migration abgesichert wird
  • Logging von Fehlern vereinfacht die Fehlersuche bei gescheiterten Importen
  • Visuelle Anlage von Datenqualitätsmessungen (siehe Grafik)
Oberfläche Stammdatenmanagement Software, Darstellung von Datenqualität

Oberfläche Stammdatenmanagement Software, Darstellung von Datenqualität

Zusätzlich bietet Ihnen die Zusammenarbeit mit uns folgende Vorteile:

  • Transparentes Lizenzmodell
  • Zügige Projektabwicklung möglich – schneller Start und schnelle Ergebnisse
  • Einfache Integration der Fachbereiche hilft bei der Verbesserung der Datenqualität

Sie stehen vor der Umstellung auf SAP S/4 HANA (Gratulation zu Ihrer Entscheidung!) und sind auf der Suche nach einem Migrationstool? Dann schreiben Sie uns über unser Kontaktformular. Sehr gerne beraten wir Sie hinsichtlich DataRocket und der Migrationsfeatures.

innoscale auf der TDWI Konferenz

innoscale präsentiert „Datenmigration mit SAP S/4 HANA“ auf der TDWI

Berlin | 3.07.2018 Auf der TDWI München präsentierten vom 25.06.-27.06.2018 mehr als 130 nationale und internationale Experten die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen aus Business Analytics und Intelligence.

Advancing all things dataImpressionen von der TDWI Messe in München innoscale DataRocket

Unter dem Motto „Advancing all things data“ der TDWI Konferenz 2018 war dort alles was Rang und Namen hat aus dem Bereich Business Intelligence, Big Data, Advanced Analytics und Digitalisierung im Allgemeinen, vertreten. Die TDWI ist eine der größten unabhängigen Konferenzen zum Thema Business Intelligence und Data Warehousing und definitiv einen Besuch wert.

Praxisbeispiel Datenmigration SAP S/4 HANA aus der Automobilbranche vorgestellt

Dr. Tobias Brockmann – Head of Service Operations von innoscale – präsentierte auf der TDWI das aktuell sehr relevante Thema „Effiziente Datenmigration zu SAP S/4 HANA“ am Praxisbeispiel aus der Automobilbranche. In der Präsentation referiert Dr. Brockmann detailliert über ein DataRocket Migrationsprojekt zu SAP S/4 HANA, welches die Migration von Daten aus ERP-Systemen aus über 15 Standorten beinhaltet. Es gab kein zentrales Management der Produkt- und Geschäftspartnerdaten und durch die Einführung eines Datenqualitätsmanagements wurden Maßnahmen ergriffen, um Herr über die Qualität der enormen Anzahl fehlerhafter Datensätze zu werden.

Worauf es bei einer Datenmigration ankommt in Kürze:

  1. Konsistenz im ETL- (Extract, Transfer, Load) Prozess -> korrekte Transformation
  2. „No Shit in“ und „Shit out“
  3. Downtime/Zeitspanne
  4. Performance
  5. Kontrolle -> Datenverluste

TDWI München innoscale DataRocketDanach ergab sich eine rege Diskussion, was die Aktualität und Relevanz des Themas Datenqualität bei Datenmigrationen bekräftigt. Schreiben Sie uns gerne über unser Kontaktformular, wenn Sie an der Präsentation interessiert sind. Wir schicken Sie Ihnen gerne zu. In Ihrem Unternehmen steht auch eine Datenmigration zu SAP S/4 HANA bevor und sie möchten diese mit unserer Software DataRocket durchführen? Wir sind Ihnen gerne bei dem Projekt behilflich. Auch hierzu kontaktieren Sie uns am besten über unser Kontaktformular.

Mehr über Datenmigrationen können Sie auf unserem Blog nachlesen.

innoscale beim StartUp Event des VDMA

Rückblick auf die Start-up Connection München

Berlin, den 21. Juni 2018 | Beim Speed-Dating kann nicht nur die ganz große Liebe zwischen Menschen entstehen. Auch in der Wirtschaft ist dieses Format erfolgsversprechend – zeigte die StartUp-Connection in München.

Bei der StartUp-Connection des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), des Unternehmertum (Center for Innovation and BusinessCreation der Technischen Universität München) und dem ZD.B (Zentrum für Digitalisierung Bayern) hatten bayrische Unternehmen zunächst die Qual der Wahl aus 40 Start-Ups die Relevantesten auszusuchen.

innoscale schaffte es mit dem Thema Stammdatenmanagement und Datenqualität unter die TOP 10 und qualifizierte sich somit für die Chance – im übertragenden Sinne – die ganz große Geschäftsbeziehung zu treffen.

Kollaboration Start-Up und VDMA Mitglieder wird gefördert

Bevor es losging mit dem Live-Matching wurden zunächst Praxisbeispiele vorgestellt zur Zusammenarbeit Start-ups und VDMA-Mitgliedern. Der Maschinen- und Anlagebau ist mit 1,35 Millionen Erwerbstätigen u.a. das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Eine fruchtbare Zusammenarbeit kann somit insbesondere für StartUps die ganz große Chance für einen potentiellen Durchbruch bedeuten.

Gute Ausbeute an Leads erreicht

innoscale auf der StartUp Connection Für innoscale trat unser Head of Service Operations Dr. Tobias Brockmann an und war begeistert von dem Format. Ingesamt kam es zu 10 Pitches mit interessanten Unternehmen – daraus resultierten wertvolle Leads und potentielle Kunden für die innoscale AG. Das Interesse an unserer Stammdatenmanagement Software war groß, was uns immer wieder verdeutlicht, wie wichtig die Themen Datenqualität und Stammdatenmanagement in der digitalen Transformation sind.

Heterogene Teilnehmerstruktur zeichnet Veranstaltung aus

Sowohl von den Unternehmen (Softwarehersteller, Ingenieurbüros, produzierende Unternehmen), als auch von den Personen (Geschäftsführer, Data Scientists, Vertriebler, Projektmanager) war die Teilnehmerstruktur sehr unterschiedlich, was die Atmosphäre und den Austausch sehr beflügelte.

Alles in allem war das eine interessante Veranstaltung für die innoscale AG, wir schicken ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren nach München.

Auch Sie wünschen sich ein Speed-Dating mit innoscale und möchten unsere Stammdatenmanagement Software DataRocket kennenlernen? Dann schreiben Sie uns gerne über unser Kontaktformular.

Forschungsprojekt AuDaMaC - innoscale

Forschungsprojekt AuDaMaC vergrößert sich

Berlin, den 14. Juni 2018 | Seit dem Kick-off des ProFit Forschungsprojekts am 19. April AuDaMaC „Automatisches Datenmapping im E-Commerce“ konnte ein großer Projektpartner hinzugewonnen werden. Das Projekt treibt innoscale gemeinsam mit dem DAI-Labor (Distributed Artificial Intelligence) voran.

Bisher kooperieren der Werkzeug-Versandhandel svh24.de gemeinsam mit dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) mit innoscale und dem DAI-Labor.

Ab sofort ist auch der Hagebaumarkt unterstützend dabei! „Das sind sehr erfolgsversprechende Nachrichten“, so Dr. Tobias Brockmann von der innoscale AG.

Echte Daten verhelfen zum Projekterfolg

Das Projekt steht und fällt mit echten Daten, die Unternehmen dem Projekt beisteuern. Nur wenn das Projekt mit realen Daten „gefüttert“ wird, stiftet es den wahren Mehrwert. Mit der Software soll das Datenmapping im E-Commerce vereinfacht werden. Bisher ist die Integration von externen Daten sehr zeitaufwändig und häufig kompliziert, aufgrund von schlechter Datenqualität und zu vielen unterschiedlichen Dateiformaten.

AuDaMaC-Vorstellung beim bevh im Atrium Friedrichstraße Berlin

innoscale stellte das Projekt am 13. Juni 2018 im großen Kreis beim Bundesverband E-Commerce in den schicken Räumlichkeiten des Berliner Atriums in der Friedrichstraße vor. Der bevh ist ein wichtiger Projektpartner mit hoher Schlagkraft durch seine prominenten Mitglieder wie z.B. der Hagebaumarkt, der ebenso über den bevh zu dem Projekt gestoßen ist.

Weitere Projektpartner willkommen

Weitere Kooperationspartner sind herzlich willkommen. Melden Sie sich über unser Kontaktformular bei Dr. Tobias Brockmann und werden Sie Teil des zukunftsweisenden Projekts AuDaMaC. Die Teilnahme sichert Vorteile wie Ad-Hoc-Zugang zu der Software und Mitgestaltungsmöglichkeiten. Mehr über das Projekt erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zum Kick-off des Projekts.

 

 

Sägezahnkurve der Stammdatenqualitaet bunte Sägezahn-Blätter

Marktverhalten: Von marktgetrieben zu datengetrieben

Berlin, den 12. Juni 2018 | Betriebswirtschaftlich gesehen werden Märkte von Angebot und Nachfrage beherrscht. Mit der fortschreitenden digitalen Transformation wendet sich das Blatt jedoch langsam von marktgetrieben zu datengetrieben.

Unternehmen, deren Stammdaten in hoher Datenqualität vorliegen, sind heutzutage klar im Vorteil. Sie gewinnen durch Datenanalysen ganz neue Einsichten in Ihr Geschäft – wie z.B. bisher unbekannte Strukturen und Verhaltensmuster von Kunden und Interessenten.

„Unsere Daten sind in einem guten Zustand…“

Denken sich viele Unternehmen selbstbewusst – bis die Daten für Analysen eingesetzt werden. Dann kommt das große Erwachen, wenn das Ergebnis nicht so eintritt wie erhofft. Die Erwartungen werden enttäuscht und potentiell kann dadurch großer finanzieller Schaden entstehen.

Aber nicht nur für weitreichende strategische Entscheidungen sind falsche, z.B. unvollständige oder doppelte Datensätze fatal. Besonders in operativen Arbeitsabläufen erzeugen Daten in schlechter Qualität hohe Kosten. Es kommt zu Stornos, Retouren und Erstattungen, weil das verkehrte Produkt geliefert wurde oder falsche Angaben zu den Produkten gemacht wurden.

Sägezahn-Kurve in der Datenqualität

In einer Hauruck-Aktion geht es den Datensätzen in mangelhafter Datenqualität an den Kragen und die Datensätze werden einmalig bereinigt. Jedoch bleiben wie so häufig die Ursachen außer acht und schnell kommt es zu dem nächsten „Datenunfall“ oder spezifischer gesagt Stammdatenqualitätsproblem.

Menschen machen Fehler bei der Eingabe von Daten, Daten werden zugekauft, die nicht zu den bestehenden Datenstrukturen passen oder durch M&A Prozesse müssen Daten zusammengeführt werden – es gibt zahlreiche Gründe für eine erneut sinkende Datenqualitätskurve. Die Datenqualität gleicht somit einer Sägezahnkurve und ist ein Phänomen in zahlreichen Unternehmen.

Grafik: Prof. Dr. Boris Otto TU Dortmund

Erklärtes langfristiges Ziel: „Golden Records“

„Golden Records“, sprich eindeutige Datensätze sind der Idealzustand der Stammdaten in jedem Unternehmen und realistischerweise kaum erreichbar, zumindest nicht ohne den Einsatz von modernen Technologien wie unsere Stammdatenmanagement Software DataRocket und strategischen Management-Methoden wie einer Data Governance.

Fortschrittliche Unternehmen erzielen langfristig Golden Records durch die Einführung von Maßnahmen wie:

  • Definition eines Regelwerkes zur Sicherung der Datenqualität
  • fortlaufendes Daten-Monitoring
  • definierte Daten-Verantwortliche (Daten-Stewards)
  • definierte Qualitätskriterien und Datenmodelle
  • Workflow-gestützter Bereinigungsassistent durch Software
  • automatisierte Bereinigung

Dabei ist Vorbeugen besser als Heilen, denn bestenfalls tritt ein Schaden erst gar nicht ein.
 Erzielen Sie eine vorbildliche Datenqualität in Ihrem Unternehmen und führen Sie DataRocket ein. Kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch.

innoscale_Datenarten_Geodaten

Blogserie: Welche Datenarten gibt es? 4/4: Geodaten

Berlin, den 04. Juni 2018 | In Unternehmen fallen eine Vielzahl an unterschiedlichen Datenarten an. Erfolgreiche Unternehmen machen sich Ihre Daten effektiv zunutze, um auf deren Basis strategische Entscheidungen zu treffen.

Doch welche Datenarten gibt es eigentlich?

Wir möchten Ihnen in dieser Serie folgende vier unterschiedliche Datenarten, deren Herausforderungen und Nutzen vorstellen: Kundendaten, Produkt- und Materialdaten, technisch-infrastrukturelle Daten und Geodaten.

Last but not least behandeln wir heute die Datenart Geodaten:

Geodaten im Stammdatenmanagement - innoscaleKorrekte Ortsinformationen sind der Schlüssel für eine effektive Logistik und Ressourcenplanung. „Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire-Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet.“ Sie beschreiben somit ein Objekt, entweder direkt (durch Koordinaten) oder indirekt (z.B. durch PLZ), einer Landschaft oder durch seine Position im Raum. Geodaten lassen sich über ihren Raumbezug untereinander verknüpfen, um detaillierte Abfragen und Analysen erstellen zu können.

Typische Herausforderungen für Geodaten:

  • Fehlerhafte Geobasisdaten wie Koordinaten (X/Y-Werte)
  • Fehlerhafte Zuordnungen von Geobasisdaten zu Attributen/Metabeschreibungen (z. B. POI)
  • Fehlerhafte Metadatenbeschreibungen (Verwendung eines Grundstückes)
  • Doppelte Orte (Dubletten)
  • Konzeptuelle-, Format-, Werte-, Topologische- Geometrische Konsistenz
  • Positionsgenauigkeit (innere + äußere) und Rasterdatengenauigkeit
  • Zeitliche Korrektheit
  • Klassifikation von Geodaten

Wie profitieren Sie von hochqualitativen Geodaten?

  • Exakte Routenplanung
  • Korrekte Ortung
  • Vermeidung von Umwegen
  • Vereinfachte Ortsbasierte Ressourcenplanung
  • Korrekte Geschäftszahlen für Regionen/Standorte
  • Verbesserte Adressdaten
  • Optimiertes Flächen- und Bedarfsmanagement
  • Reduzierte Kosten durch die Nutzung von frei verfügbaren Daten

Wie kann DataRocket Ihnen helfen Ihre Geodaten zu verbessern?

  • Identifikation von Dubletten
  • Visualisierung von Primärdaten (Kunden- oder Materialdaten) mit Hilfe von Geodaten
  • Integration des Geoinformationssystemes (GIS)
  • Umgang mit geometrischen Formen (Shape)
  • Berücksichtigung der Mehrdimensionalität der Daten 2D / 2,5D / 3D / 4D
  • Validierung und Anreicherung von Geodatenbeständen mittels Open-Source-Daten

Sie interessieren sich für DataRocket, um Ihre Geodaten in den Griff zu bekommen? Hier gehts lang zum Kontaktformular.

innoscale Blogserie Datenarten: technisch-infrastrukturelle Daten

Blogserie: Welche Datenarten gibt es? 3/4: Technisch-infrastrukturelle Daten

Berlin, den 24. Mai 2018 | In Unternehmen fallen eine Vielzahl an unterschiedlichen Datenarten an. Erfolgreiche Unternehmen machen sich Ihre Daten effektiv zunutze, um auf deren Basis strategische Entscheidungen zu treffen.

Doch welche Datenarten gibt es eigentlich?

Wir möchten Ihnen in dieser Serie folgende vier unterschiedliche Datenarten, deren Herausforderungen und Nutzen vorstellen: Kundendaten, Produkt- und Materialdaten, Geodaten und technisch-infrastrukturelle Daten.

Heute berichten wir über die Datenart „technisch-infrastrukturelle Daten“:

innoscale Datenarten: technisch-infrastrukturelle DatenEine organisationsweite Übersicht vorhandener technisch-infrastruktureller Daten ist der Ausgangspunkt für ein serviceorientiertes IT-, Facility- und Organisationsmanagement. Technisch-infrastrukturelle Daten fassen Datenbestände aus den Bereichen Instandhaltung, dem Gebäudemanagement aber auch der Informationstechnologie zusammen. Hierzu zählen u.a. Gebäudepläne, Raumdaten, Verkabelungspläne, Lagerkapazitätspläne oder Anlagen- und Infrastrukturausstattungen von Gebäuden.

Typische Herausforderungen in Bezug auf technisch-infrastrukturelle Daten:

  • Fehlende Übersicht – „Wildwuchs“ an EXCEL-Listen
  • Daten werden oft von Mitarbeitern selbst gepflegt
  • Häufig numerisch ohne klare Struktur und Semantik
  • Aktualität der Datengrundlage fraglich (schnelle Veralterung der Daten)
  • Bei maschinellen Daten existiert eine Vielzahl von automatisiert generierten Daten
  • Redundante Daten in unterschiedlichsten Formaten
  • Keine klaren Datengrundlagen

Wie profitieren Sie von hochqualitativen technisch-infrastrukturellen Daten?

  • Verbessertes organisationsweites IT Service Management
  • Grundlage zur Umsetzung von ITIL
  • Optimierung des Facility, IT- und Organisationsmanagements
  • Aufbau eines Wissensmanagements
  • Standardisierte Prozesse im IT-Bereich und Organisation
  • Dezentrale Unterstützung der Kunden
  • Optimierte Rollout-Planung
  • Vereinfachte Rechnungsprüfung und Weiterverrechnung
  • Basis für Kostencontrolling und Nachlizenzierung

Wie kann DataRocket Ihnen helfen Ihre technische-infrastrukturellen Daten zu verbessern?

  • Abbildung eines Referenzdatenmodelles als Grundlage
  • Schaffung eines einheitlichen Verzeichnisses über sämtliche Datenquellen hinweg (auch EXCEL)
  • Indizierte Volltextsuche über alle Daten
  • 360° Sicht auf Ihre Daten
  • Zugriffs- und Werteregeln für Daten, die von Mitarbeitern gepflegt werden
  • Identifikation von Dubletten
  • Anbindung  von SCCM und DMS-Systemen
  • Anbindung an Active Directory und Nameserver (z. B. LDAP)
  • Technische Unterstützung bei der Datenkonsolidierung durch Workflowprozesse und Einbindung von Mitarbeitern

Wenn Sie Unterstützung bei dem Management Ihrer technisch-infrastrukturellen Daten benötigen, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktanfrage.

Hier geht es lang zu unseren Blogartikeln der Serie: Welche Datenarten gibt es eigentlich? zu Kundendaten und Produkt- und Materialdaten.