Blogserie: Welche Datenarten gibt es? 2/4: Produkt- und Materialdaten

Berlin, den 04. Mai 2018 | In Unternehmen fallen eine Vielzahl an unterschiedlichen Datenarten an. Erfolgreiche Unternehmen machen sich Ihre Daten effektiv zunutze, um auf deren Basis strategische Entscheidungen zu treffen.

Doch welche Datenarten gibt es eigentlich?

Wir möchten Ihnen in dieser Serie folgende vier unterschiedliche Datenarten, deren Herausforderungen und Nutzen vorstellen: Kundendaten, Produkt- und Materialdaten, Geodaten und technisch-infrastrukturelle Daten.

Heute berichten wir über die Datenart „Produkt- und Materialdaten“:

Produkt- und Materialdaten benötigen eine hohe Qualität, damit die Logistikkette funktioniert und die Produktion nicht stoppt. In Kontrast dazu erzeugen Dubletten in Produkt- und Materialstammdaten regelmäßig sehr hohe und dazu noch unnötige Kosten. Dubletten lassen einen falschen Lagerbestand entstehen und verfälschen Inventurergebnisse. Außerdem verhindern Sie die Nutzung von Einspar-Effekten aus größeren Beschaffungsmengen im Einkauf, erzeugen Kapitalbindung, sowie erhöhte Prozesskosten.

Typische Herausforderung für Produkt- und Materialdaten:

  • Falsche Dispositions-Parameter: Losgrößen, Meldebestände, Rabatte, Mengen
  • Fehlerhafte Sicherheitsbestände und Wiederbeschaffungszeiten
  • Dubletten (uneindeutige Daten)
  • Dummys
  • Artikelgruppenzuordnung
  • Klassifizierungsprobleme
  • Werteprüfungen
  • Zuständigkeiten für Daten

Wie profitieren Sie von hochqualitativen Produkt- und Materialdaten?

  • Exakte Lagerbestände und Bestellmengen
  • Minimierte Beschaffungs- und Lagerhaltungskosten
  • Identifikation von „Lagerleichen“
  • Kunden- und Lieferantenzufriedenheit steigt durch verlässliche Information in der globalen Supply-Chain
  • Weitergabe von Daten hoher Qualität als Serviceleistung zum Produkt
  • Valideres und performantes Reporting
  • Reduktion der Kapitalintensität
  • Vereinfacht die Wiederverwendbarkeit von Teilen
  • Sie sind startklar für „Internet of Things“ und „Industrie 4.0“

Wie kann DataRocket Ihnen helfen Ihre Produkt- und Materialdaten zu verbessern?

  • Schaffung einer einheitlichen Referenzdatenstruktur
  • Ermittlung eines einheitlichen Materialstammes (Golden Record)
  • 360° Grad-Sicht auf die Produkt- und Materialdaten
  • Schaffung eines abteilungs- oder unternehmensweiten Regelwerkes zur Prüfung der Daten
  • Identifikation von Dubletten
  • Markierung von Dummys
  • Integrierte Produkt- und Materialdaten in allen IT-Systemen
  • Einbindung der DQ-Kontrolle in existierende Genehmigungsworkflows
  • Zuweisen von Aufgaben zur Bereinigung der Daten an Fachabteilungen (z. B. Lager)
  • Automatisierte Erstellung von webbasierten dynamischen Qualitätsreports

Wenn Sie Unterstützung mit Ihrer Datenqualität benötigen, freuen wir uns über Ihre Kontaktanfrage.