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Blogserie: Welche Datenarten gibt es? 4/4: Geodaten

Berlin, den 04. Juni 2018 | In Unternehmen fallen eine Vielzahl an unterschiedlichen Datenarten an. Erfolgreiche Unternehmen machen sich Ihre Daten effektiv zunutze, um auf deren Basis strategische Entscheidungen zu treffen.

Doch welche Datenarten gibt es eigentlich?

Wir möchten Ihnen in dieser Serie folgende vier unterschiedliche Datenarten, deren Herausforderungen und Nutzen vorstellen: Kundendaten, Produkt- und Materialdaten, technisch-infrastrukturelle Daten und Geodaten.

Last but not least behandeln wir heute die Datenart Geodaten:

Geodaten im Stammdatenmanagement - innoscaleKorrekte Ortsinformationen sind der Schlüssel für eine effektive Logistik und Ressourcenplanung. „Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire-Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet.“ Sie beschreiben somit ein Objekt, entweder direkt (durch Koordinaten) oder indirekt (z.B. durch PLZ), einer Landschaft oder durch seine Position im Raum. Geodaten lassen sich über ihren Raumbezug untereinander verknüpfen, um detaillierte Abfragen und Analysen erstellen zu können.

Typische Herausforderungen für Geodaten:

  • Fehlerhafte Geobasisdaten wie Koordinaten (X/Y-Werte)
  • Fehlerhafte Zuordnungen von Geobasisdaten zu Attributen/Metabeschreibungen (z. B. POI)
  • Fehlerhafte Metadatenbeschreibungen (Verwendung eines Grundstückes)
  • Doppelte Orte (Dubletten)
  • Konzeptuelle-, Format-, Werte-, Topologische- Geometrische Konsistenz
  • Positionsgenauigkeit (innere + äußere) und Rasterdatengenauigkeit
  • Zeitliche Korrektheit
  • Klassifikation von Geodaten

Wie profitieren Sie von hochqualitativen Geodaten?

  • Exakte Routenplanung
  • Korrekte Ortung
  • Vermeidung von Umwegen
  • Vereinfachte Ortsbasierte Ressourcenplanung
  • Korrekte Geschäftszahlen für Regionen/Standorte
  • Verbesserte Adressdaten
  • Optimiertes Flächen- und Bedarfsmanagement
  • Reduzierte Kosten durch die Nutzung von frei verfügbaren Daten

Wie kann DataRocket Ihnen helfen Ihre Geodaten zu verbessern?

  • Identifikation von Dubletten
  • Visualisierung von Primärdaten (Kunden- oder Materialdaten) mit Hilfe von Geodaten
  • Integration des Geoinformationssystemes (GIS)
  • Umgang mit geometrischen Formen (Shape)
  • Berücksichtigung der Mehrdimensionalität der Daten 2D / 2,5D / 3D / 4D
  • Validierung und Anreicherung von Geodatenbeständen mittels Open-Source-Daten

Sie interessieren sich für DataRocket, um Ihre Geodaten in den Griff zu bekommen? Hier gehts lang zum Kontaktformular.

Über Camilla Jacobi

Als Head of Marketing bei innoscale behält Frau Jacobi stets den Überblick über die verschiedenen Marketing Kanäle im Print und Online. Sie verfügt über vielfältige Arbeitserfahrung als Projektmanager im Agenturenumfeld, einer Digitalisierungsberatung und einem Medizintechnikkonzern - bei dem das Thema Digitalisierung und Marketing immer im Vordergrund stand. Am liebsten beschäftigt sich Frau Jacobi mit Cotent Marketing und schreibt Blogartikel über diverse Themen wie Stammdatenmanagement, Digitalisierungsthemen, Nachhaltigkeit und Ihre Hobbies Urban Gardening und das Campen mit ihrem Oldtimer-Bus.