Künstliche Intelligenz: Spannende Einblicke in das Zukunftsthema auf der ZEIT Konferenz

Berlin, den 4. September 2018 | Wir waren auf der ZEIT Konferenz über Künstliche Intelligenz dabei. Hier trafen sich Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit Redakteuren und Ressortleitern der ZEIT und diskutierten die Erwartungen über zukünftige Umwälzungen. Am Ende des Tages war klar, was Künstliche Intelligenz braucht: Schlaue Köpfe und vor allem Daten!

Am vergangenen Freitag öffnete das Berliner Radialsystem seine Türen für zukunftsweisende Themen. Den Auftakt bildete die ZEIT Konferenz über Künstliche Intelligenz (KI).

Wann wird Ihr Job von einem Roboter übernommen?

Die KI Konferenz suchte Antworten auf mehrere Fragen. Die mit Augenzwinkern meistgestellte war sicherlich: „Und, könnte eine Maschine Ihren Job machen?“

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, erklärte zur Digitalisierung der Arbeitswelt: Ebenso wie es viele unterschiedliche KI Anwendungen gibt, sind auch die neuen Arbeitswelten mannigfaltig. Essenziell für den Wandel zu KI-getriebenen Arbeitsumgebungen ist lebenslanges Lernen – Qualifizierung statt Jobverlust.

Diskussionsrunde auf der ZEIT Konferenz Künstliche Intelligenz

Diskussionsrunde auf der ZEIT Konferenz Künstliche Intelligenz

Dass Künstliche Intelligenz als Curriculum für lebenslanges Lernen zu verstehen sei, betonte auch Jens Redmer von Google. Er meinte, es würde noch lange dauern, bis Jobs zufriedenstellend automatisierter sind. Zumal Arbeitsplätze wohl nicht eins-zu-eins ersetzt werden. Es sind eher die repetitiven Anteile der Arbeit, die demnächst von Maschinen erledigt werden könnten.

Künstliche Intelligenz made in Germany – Ist Deutschland wettbewerbsfähig?

Im abschließenden Gespräch mit Michael Bolle von der Robert Bosch GmbH und Wolfgang Wahlster, dem Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, ging es um Deutschlands Kompetenzen auf dem Feld der KI. Beide waren sich einig, es gibt noch einiges zu tun. Insbesondere wird es in der kommenden Zeit darum gehen, Produkte noch schneller intelligent zu machen.

Der Megatrend der Konsumindustrie, der auch auf der IFA zu beobachten war, ist die Vernetzung, bspw. von Hausgeräten. Die Redner waren der Ansicht, bahnbrechende Ansätze für die Weiterentwicklung intelligenter Produkte könnte die Startup Szene liefern. Deshalb wurde in mehreren Gesprächen darauf hingewiesen, dass die Startup Kultur in Deutschland dringend zu pflegen und auszubauen sei.

Daten sind der Treibstoff der Künstlichen Intelligenz

Letztendlich werden KI Anwendungen aber nur dann sinnstiftende und revolutionäre Ergebnisse hervorbringen, wenn sie mit hochwertigen Daten befeuert werden. Eine hohe Datenqualität beruht auf sauberen und gut organisierten Daten.

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