Elijah-Hail-Unsplash

5 Facetten von Nachhaltigkeit bei innoscale

Berlin, den 28. März 2019 | Unser Leben ist geprägt vom Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Mülltrennung, Ökostrom und Energiesparlampen − für viele bereits Alltag. Doch im beruflichen Umfeld besteht noch umfassender Handlungsbedarf. Wir bei innoscale haben die Basics organisationaler Achtsamkeit längst umgesetzt und uns Gedanken gemacht, welche weiteren Maßnahmen für uns möglich sind. So tragen wir auch als kleineres Unternehmen einen wichtigen Teil zum Umwelt- und Klimaschutz bei.

1. Entspannt mit dem Zug fahren

Geschäftsreise nach Hamburg? Wir fahren Bahn. Besuch bei einem Event am Ku’damm? Wir steigen in die U-Bahn. Je weniger Emissionen, desto besser. Deshalb verzichten wir so oft wie möglich auf Taxi oder Auto – die meisten Mitarbeiter haben schließlich ein BVG-Ticket von innoscale.

2. Glasflaschen statt Plastik

Unser Getränkesortiment ist in Glasflaschen abgefüllt. Das schmeckt besser, lässt sich bei der richtigen Entsorgung sogar vollständig recyceln und gibt keinerlei Schadstoffe an die Getränke ab. Deshalb ziehen wir sogar beim Honig zum Minztee die Glasverpackung der Quetschflasche vor.

3. Lokale Anbieter stärken

Cola, Fanta und Sprite kommen bei uns nicht in die Kiste. Wir setzen auf regionale Produkte. Am liebsten trinken wir Apfelschorle von der Berliner Limonadenmanufaktur Proviant oder Fritz Kola aus Hamburg. Und wenn es irgendwie möglich ist, buchen wir zum frühlingsbedingten Fensterputz lieber eine kleine Brandenburger Firma als einen großen Dienstleister.

4. Lunch to go mit eigenen Behältern

Im Sommer gibt es nichts genüsslicheres, als auf der Wiese neben unserem Büro mit Blick auf die Spree zu essen. Da wir aber keine Lust haben, Plastikschalen wegzuwerfen, die nur für eine einzige Mahlzeit genutzt wurden, bringen wir unsere eigenen Schüsseln mit. Unser liebstes asiatisches Restaurant freut sich über diese Lunch-Initiative.

5. Nachhaltigkeit im Büroalltag

Unser feines kleines innoscale Team verhält sich vorbildlich nachhaltig. Abends und in der Pause schalten wir die Laptops aus, löschen das Licht und drehen die Heizung runter. Geschirr und Gläser spülen wir in der Maschine statt mit der Hand− das spart Wasser. Und ausgemusterte Büromöbel landen bei uns nicht auf dem Sperrmüll, sondern werden an Mitarbeiter gegeben bzw. weiterverschenkt. Viele kleine Schritte tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen.

Ihr Ansprechpartner Dr. Tobias Brockmann berät Sie gerne telefonisch.

Hinterlassen Sie hier Ihre Kontaktdaten:

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zum Zwecke der ersten Kontaktaufnahme und der anschließenden Beratung per Telefon gespeichert werden. *