Rückblick Wien: imh Stammdatenkonferenz

Berlin, 05.02.2019 | Unser Co-Founder Dr. Tobias Brockmann und Sales Manager Roland Winter berichteten voller Begeisterung von der imh Stammdatenkonferenz in Wien. Die Dynamik der Veranstaltung lässt sich auf dem Beitragsbild unschwer erkennen.

Insbesondere der Vorsitzende des Verbands Österreichischer Software Industrie (VÖSI) Nahed Hatahet regte die Teilnehmer der Konferenz mit seiner charismatischen Art zu äußerst relevanten Diskussionen zum Thema Stammdatenmanagement an. Der Blick über den Tellerrand nach Österreich lohnte sich allein wegen der spannenden internationalen Impulse in Form der zahlreichen Fachvorträge sehr.

Die Zukunft der Datenübermittlung – Mobile first!

Herr Prof. Dr. Reinhard Posch, Government Chief Information Officer Österreich, referierte über elektronische Identifizierungssysteme, einer wichtigen technologischen Säule in unserer Gesellschaft, die vor allem auch länderübergreifend in der EU zunehmend an Stellenwert gewinnt. Dazu gehören die Möglichkeiten, Steuererklärungen online abzugeben, ein Bankkonto zu eröffnen oder ein Unternehmen zu gründen, sich in Schulen anzumelden und online auf medizinische Daten zuzugreifen und dabei die Grundsätze des Schutzes personenbezogener Daten zu gewährleisten. Dabei ist die Verknüpfung zu wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten sinnvoll, sowie die zukunftsträchtige Ausrichtung auf „Mobile first“ für die Neukonzeption von Services, Datentransportsystemen und der Verschlüsselung von Dokumenten.

Datenmenge auf Ihren Sinn bewerten – Data Lakes

Frau Alin Kalam, Business Intelligence & Analytics Lead bei der Lufthansa AG diskutiert die kompromisslose Datenspeicherung in Data Lakes. Ein Data Lake ist ein sehr großer Datenspeicher, der Daten im Rohformat abspeichert. Daten werden mit oder ohne Struktur gesammelt – die Datenaufbereitung erfolgt erst nachdem ein dedizierter Zweck gefunden ist. Nach dem Motto „viele Daten machen noch keine Information“ benötige es neue Konzepte für die Analyse und Visualisierung. Jedoch ist klar, dass je mehr Daten einem zur Verfügung stehen, desto bessere Entscheidungen können getroffen werden.

Trendthema Data Governance ganz oben auf der To-Do Liste auch in Österreich

Österreichische sowie deutschen Unternehmen gleichermaßen thematisieren das Thema Datenqualität in Bezug auf Stammdatenmanagement. Es fehlt an nachhaltigem Datenmonitoring! „Zuverlässigkeit über den Ursprung der Daten muss gewährleistet werden, Nachvollziehbarkeit ist ein wichtiger Punkt.“ so der Referent Stefan Bumerl vom Wirtschaftsportalverbund.

Das Thema Datenqualität schreiben wir uns als unsere Mission ganz groß auf unsere Fahnen. Unsere Stammdatenmanagementsoftware „DataRocket“ unterstützt bereits viele deutsche Mittelständler bei der nachhaltigen Verbesserung Ihrer Datenqualität. Die Vortragspausen boten viel Raum für den Dialog und DataRocket stieß auch auf dem österreichischen Markt auf reges Interesse, worüber wir uns natürlich sehr freuen!

DataRocket als DAS Tool für hohe Datenqualität

Sie sind auf der Suche nach einer innovativen Software, mit der Sie Ihre Datenqualität erhöhen können? Dann schreiben Sie uns gerne über unser Kontaktformular. Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

 

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